Drei Schritte für einen guten Start
Erstens: Ihre Lohnsteuerkarte
Auf der Lohnsteuerkarte trägt der Arbeitgeber sowohl das Einkommen als auch die verschiedenen Steuern und Sozialabgaben ein. Diese werden direkt vom Bruttogehalt abgezogen. Zu Beginn des Jahres sollten Sie eine Steuererklärung machen. Die Lohnsteuerkarte geben Sie mit entsprechenden Formularen beim Finanzamt ab. Häufig gibt es dann Geld vom Staat zurück.
Zweitens: Ihre ärztliche Bescheinigung
Wenn Sie bei Ausbildungsbeginn noch nicht 18 Jahre alt sind, müssen Sie sich ärztlich durchchecken lassen. So steht es im Jugendarbeitsschutzgesetz.
Drittens: Ihre Ausbildungsbeihilfe
Die Berufsausbildungsbeihilfe (BAföG) ist eine finanzielle Unterstützung vom Staat. Diese erhalten Sie als Azubi, wenn Ihr Ausbildungsort so weit weg ist, dass Sie eine eigene Wohnung benötigen und nicht mehr bei Ihren Eltern wohnen können. Weitere Voraussetzung: das elterliche Einkommen darf einen bestimmten Betrag nicht überschreiten. Wer sich nach Ausbildungsende beruflich weiterbilden möchte, erhält unter Umständen auch weiterhin BAföG. Anträge und weitere Infos dazu erhalten Sie beim zuständigen Arbeitsamt.



